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Erfolgreicher Abschluss des EMSPI Projektes

Das im Jahr 2014 gestarte EMSPI Projekt, welches den Auftrag hatte, die Energieeffizienz der europäischen Druckindustrie zu erhöhen, wurde erfolgreich abgeschlossen und übetraf seine Ziele.

Das EMSPI Projekt startete im Jahr 2014 mit dem ambitionierten Ziel die Energieeffizienz der europäischen Druckindustrie zu optimieren und somit eine ohnehin schwer angeschlagene Branche zu entlasten und auf gesündere bzw. effizientere Füße zu stellen.

Dazu wurden im Rahmen des EMSPI Projektes in insgesamt 100 Unternehmen der europäischen Druck- und Medienindustrie (Niederlande, Dänemark, Tschechische Republik, Spanien und Deutschland), Energiemanagement Systeme nach ISO 50001 implementiert.

Sowohl die bereits erzielten als auch die noch zu erwartenden Ergebnisse sind sehr positiv. Es kann von einerReduzierung des Energieverbrauches um 127.000 GJ ausgegangen werden. Dies stellt verglichen mit dem Ausgangswert von 2013 eine 14%ige Reduzierung dar. Damit einher gehen weitere Einsparungen von 13.300 t Co2 sowie ca. 2.140.000€.

Somit wurden die Ziele des EMSPI Projektes nicht nur erreicht sondern sogar übertroffen.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie unter www.emspi.eu

 

Das EMSPI Projekt - Endbericht

Das EMSPI Projekt startete im Jahr 2014 mit dem ambitionierten Ziel die Energieeffizienz der europäischen Druckindustrie zu optimieren und somit den ohnehin schwer angeschlagenen Wirtschaftszweig zu entlasten und auf effizientere/gesündere Füße zu stellen.

Im Rahmen des EMSPI Projektes wurden in insgesamt 100 Unternehmen der europäischen Druck- und Medienindustrie (Niederlande, Dänemark, Tschechische Republik, Spanien und Deutschland), Energiemanagement Systeme nach ISO 50001 implementiert.

Sowohl die bereits erzielten als auch die noch zu erwartenden Ergebnisse sind sehr positiv. Es kann von einerReduzierung des Energieverbrauches um 127.000 GJ ausgegangen werden. Dies stellt verglichen mit dem Ausgangswert von 2013 eine 14%ige Reduzierung dar. Damit einher gehen Einsparungen von 13.300 t Co2 sowie ca. 2.140.000€.

Somit wurden die Ziele des EMSPI Projektes nicht nur erreicht sondern sogar übertroffen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.emspi.eu

 

Stand der Umsetzung in Deutschland

In Deutschland wurden in insgesamt 18 Unternehmen der Druck-und Medienindustrie Energiemanagement Systeme umgesetzt.

Acht der insgesamt 18 Unternehmen entschieden sich die EMSPI Basisversion zu implementieren. Die restlichen 10 Unternehmen wählten die EMSPI Vollversion.

Die Basisversion wurde speziell für kleine Unternehmen entwickelt, welche nicht über die nötigen Kapazitäten verfügen um ein Energiemanagement nach ISO 50001 umzusetzen, aber nichts desto trotz ihre Energieeffizienz optimieren wollen. Die Einführung der EMSPI Basisversion umfasst: Ein Training für Energiemanager, einen ersten Energie Review und die Erstellung von ersten Maßnahmen- und Aktionsplänen.

Die EMSPI Vollversion umfasst alle Elemente der ISO 50001 und ermöglicht nach erfolgreicher Umsetzung auch die Zertifizierung nach eben dieser Norm. Den Unternehmen wurde im Rahmen des Projektes ein umfangreiches Trainingsangebot zur Verfügung gestellt, durch welches die Chance einer nachhaltigen und erfolgreichen Umsetzung erhöht wurde.

Mehr Informationen finden Sie unter www.emspi.eu

 

Energiemanagement Performance der deutschen Druckindustrie

Die Energiemanagement Performance der deutschen Druckindustrie wurde im Rahmen des Arbeitspaketes 2 des EMSPI Projektes zu Beginn des Projektes erfasst. Die Bewertung bezieht sich auf alle Unternehmen der deutschen Druckindustrie und wurde in enger Zusammenarbeit mit den Branchenverbänden BVDM und VDMNW durchgeführt. Auf einer Skala von eins bis 4 (wobei 4 als Best Practice gilt) bewerteten die Unternehmen bzw. Die Verbände die Performance in den einzelnen relevanten Kategorien. Die Ergebnisse sind aus der folgenden Grafik zu entnehmen.

Am Ende des Projektes wurde eine ähnliche Bewertung erneut vorgenommen. Dieses Mal wurden alle an dem EMSPI Projekt teilnehmenden Unternehmen erneut auf ihre Performance im Bereich des Energiemanagement untersucht. Die Ergebnisse sind aus der folgenden Grafik zu entnehmen.

Die Ergebnisse der beiden Untersuchungen lassen sich nur bedingt vergleichen, da die erste Untersuchung (mit einem Score von 1,7) die gesamte deutsche Druckindustrie und die zweite Untersuchung (mit einem Score von 2,5) lediglich die an dem EMSPI Projekt teilnehmenden Unternehmen betrachtete. Dennoch lassen sich aus dem Vergleich interessante aussagen über den Erfolg des EMSPI Projektes treffen:

  • Definition von Verantwortlichkeiten: Im Zuge der Implementierung der EMSPI Vollversion konnten ein klarer Anstieg in dieser Kategorie festgestellt werden.
  • Überprüfung und Leistungsvergleich: Im Rahmen des EMSPI Projektes wurden spezielle Energiekennzahlen entwickelt und den Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die Vielzahl der Unternehmen hat diese adaptiert und in die Praxis umgesetzt. Daher ist auch in dieser Kategorie ein deutlicher Fortschritt zu erkennen.
  • Zielsetzung und Maßnahmenplanung: Wurden nun für alle teilnehmenden Unternehmen entwickelt. Zum Zeitpunkt der Erhebung war dieser Prozess noch nicht in allen Unternehmen abgeschlossen, daher wurde der maximale Score nicht erreicht. Trotzdem lässt sich auch in dieser Kategorie ein positiver Effekt feststellen. 
  • Produktion und Instandhaltung: Besonders im Bereich der Instandhaltung lassen sich große Optimierungspotenziale erkennen. Oftmals wird eine angemessene Instandhaltung lediglich für die wenigen Primäranlagen, nicht aber für die vielen Sekundäranlagen durchgeführt. Zudem werden in einer Vielzahl der Unternehmen einfachste Instandhaltungsmaßnahmen wie z.B. eine regelmäßige Kontrolle auf Druckluftleckagen etc. nicht durchgeführt.
  • Gesetzgebung und Richtlinien: Auch in dieser Kategorie lassen sich Verbesserungspotenziale erkennen. Wir gehen davon aus, dass sich die Unternehmen im Zuge des regelmäßigen Umganges mit dem umgesetzten Energiemanagement System kontinuierlich Verbessern.
  • Anlagen und Stand der Technik (i.S.v. beste verfügbare Technik = BAT): Hier ist ein deutlicher, wenn auch kleiner Fortschritt zu erkennen. Durch einen systematischen und regelmäßigen Austausch mit den Anlagenherstellern, ließe sich auch in dieser Kategorie noch das ein oder andere Optimierungspotenzial erschließen.
  •  Normen und Zertifizierungen: Zum Ende des Projektes hat noch keines der teilnehmenden Unternehmen eine Zertifizierung angestrebt, dies liegt vor allem an den Zertifizierungskosten und den potenziellen Folgekosten.
  •  CO²-Fußabdruck "Carbon footprint": Die teilnehmenden Unternehmen machen von der Methode der CO2 Bilanzierung bisher keinerlei Gebrauch.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass in den teilnehmenden Unternehmen eine positive Entwicklung zu erkennen ist. Besonders in den Kategorien, welche aktiv durch die im EMSPI Projekt erstellen Materialien unterstütz wurden, lässt sich ein deutlicher Fortschritt feststellen. Trotzdem lassen sich einige weitere Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren. Besonders in den Kategorien “Produktion und Instandhaltung” sowie “CO2 Fußabdruck” können über einfachste Maßnahmen deutliche Einsparpotenziale realisiert werden.

Mehr Informationen finden Sie unter www.emspi.eu

 

Identifizierte und umgesetzte Maßnahmen in Deutschland

Um Einsparpotenziale zu identifizieren, wurde in allen teilnehmenden Unternehmen ein Energiereview durchgeführt. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die Kategorien der identifizierten Maßnahmen und die Häufigkeit in der diese umgesetzt wurden.

Die größten Einsparpotenziale wurden in den folgenden Kategorien identifiziert:

  • Druckluft: Das Thema der fehlenden Kontrollen auf Leckagen (oftmals ein Problem fehlender Instandhaltung, siehe oben) und der fehlenden bedarfsgerechten Ausrichtung der Druckluftkompressoren, waren die häufigsten und einfachsten Optimierungspotenziale in dieser Kategorie. Zudem nutzten nur wenige der Unternehmen die Ablauft der Druckluftkompressoren zur Raumheizung etc.. Eine andere häufig umgesetzte Maßnahme war die Zentralisierung des Druckluftsystems.
  • Beleuchtung: Viele der teilnehmenden Unternehmen verfügten über eine veraltete Beleuchtungsanlage, welche in der Regel ausschließlich manuelle gesteuert wurde. Zudem war der Einsatz von energieeffizienten Leuchtmittel in den Unternehmen eher die Ausnahme. Eine weitere häufig umgesetzte Maßnahme war die Erstellung von Beleuchtungsplänen (Arbeitsplatzbezogene Beleuchtung; Installation von Bewegungsmeldern in Lagerräumen oder WC´s etc.)
  • Raumheizung: Viele der teilnehmenden Unternehmen verfügten über veraltete und schwer zu regulierende Heizsysteme. Die Modernisierung und Umstellung von manueller zu automatisierter Steuerung eröffneten signifikante Einsparungen. Auch die Nutzung der Abwärme von Anlagen und Kompressoren zur Raumheizung war eine oftmals angestoßene Maßnahme zur Einsparung von Energie.
  • Gebäude: Eines der effektivsten Einsparpotenziale ist die sachgemäße Isolierung von Gebäuden und Dächern. Aufgrund des Kostenfaktors und des enormen Aufwandes wird diese Maßnahme in den meisten Fällen nicht umgesetzt. Hinzu kommt noch, dass nicht alle Unternehmen Eigentümer ihrer Räumlichkeiten sind, sondern diese nur mieten. Nichts desto trotz wurden die Unternehmen auf die Einsparpotenziale hingewiesen und für die Thematik sensibilisiert.

Mehr Informationen finden Sie unter www.emspi.eu

 

Green Strategy

TUE GUTES UND SPRICH DARÜBER!

Positives Unternehmensimage, verbessertes Kundenverhältnis und steigendes Einkommen: Dies sind nur einige der vielen potenziellen Vorteile welche mit einer tiefgreifenden Green Marketing Strategie einhergehen.

Wussten Sie, dass Sie von dem strategischen Mehrwert des neuen Energiemanagement Standard (EnMS) profitieren können?

Zweifelsfrei: Energiemanagement und ökonomischer Wohlstand gehen Hand in Hand!

Besonders Unternehmen in der Druckindustrie müssen viele Entscheidungen treffen. Technologie und Kundenanforderungen wandeln sich stetig und schnell. Außerdem: das Kostenargument ist allgegenwärtig. Energieeffizienz und Umweltbewusstsein wirken sich im steigenden Ausmaß auf Kundenpräferenzen aus. Aber “grün” und “energieeffizient“ zu sein reicht alleine nicht mehr aus. Anstelle dessen sollten Sie ihren Kunden den Mehrwert Ihres Produktes konkret aufzeigen. An dieser Stelle kommt eine breite und solide Green Marketing Strategie ins Spiel. Mit einer solchen Green Marketing Strategie heben Sie die Vorteile Ihrer Produkte klar hervor und verdeutlichen Ihren Kunden wie diese davon profitieren können. Die Entscheidung Ihr Unternehmen und Ihre Produkte nicht mehr nur mit Qualität sondern auch mit Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit zu bewerben wird Ihnen und Ihrem Unternehmen ein breites Spektrum an potenziellen Chancen bieten.

Daher bieten wir Ihnen nicht nur die Möglichkeit mit dem EMSPI EnMS Energie zu sparen, sondern zeigen Ihnen zusätzlich auf wie Sie auch strategisch davon Gebrauch machen können.

Also: Warum entscheiden Sie sich nicht dafür den Planeten zu retten und damit auch noch Geld zu verdienen?

Eine ausführliche Anleitung darüber wie man eine Green Marketing Strategie aufbauen kann und wie man von ihr profitiert finden Sie in dem Arbeitsergebnis 5.1 “Green Marketing Strategy” des EMSPI-Projektes.

Mehr Informationen über das Projekt finden Sie unter www.emspi.eu

 

Umsetzung der Energiemanagementsysteme

Im April 2016 fand eine Konferenz des EMPSI Projektes (Energiemanagement Standardisierung in der Druckindustrie) in Prag (Tschechische Republik) statt. Die Implementierung der  Energiemanagementsysteme hat begonnen. Das EMSPI Projekt zielt darauf ab, Maßnahmen  zu fördern, welche die Energieeffizienz kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) der Druckindustrie verbessern.

Der globale Standard ISO 50001 wurde passgenau auf die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen der europäischen Druckindustrie übertragen und branchenspezifische Leitfäden zur Umsetzung in den Unternehmen entwickelt. Dieser Standard wird bis September 2016 in 100 KMU umgesetzt. Auch das Bewusstsein über die Vorteile der Energieeffizienztools soll allen Stakeholdern der beteiligten europäischen Länder näher gebracht werden.

Dies wird zu folgenden Ergebnissen führen: KMU, die ein vollständiges Energiemanagementsystem betreiben werden ihre Energieeffizienz deutlich steigern. Dadurch werden Ressourcen und Geld gespart und der CO2 Ausstoß reduziert. Außerdem wird das Bewusstsein der KMU in Bezug auf Energieeffizienz und Energiemanagement weiter gestärkt. Durch direkte und indirekte Verbreitungsaktivitäten wird zudem die Nutzung von Werkzeugen und Projektmaterialien  gefördert.

 

EMSPI: Erhebliches Potential für ein besseres Energiemanagement in der europäischen Druckindustrie

Der EMSPI Bericht „Energiediagnose der europäischen Druckindustrie“ wertet den aktuellen Stand des Energieverbrauchs und des Energiemanagements in der europäischen Druckindustrie. Die Energiediagnose zeigt, dass trotz der Unterschiede in der Größe und Komplexität der Unternehmen, auch gemeinsame Merkmale existieren, die in allen gleich zu sein scheinen:

  • Die Energiequellen sind i.d.R. einheitlich, mit Ausnahme der lokalen Unterschiede in der Nutzung von Energie für die Heizung
  • Der Primärenergieverbrauch im Unternehmen steht i.d.R. im Zusammenhang mit der gleichen Art von Aktivitäten der Produktionsmaschinen, Heizung, Trocknung und Lüftung
  • Die Struktur der Industrie ist die gleiche, da die Branche in erster Linie aus kleinen Unternehmen besteht
  • Das allgemeine Niveau des Energiemanagements in der Industrie, ist aufgrund eines Mangels an Wissen über die Leistungen und das Verbesserungspotenzial niedrig
  • Die Einheitlichkeit der Industrie birgt ein großes Potenzial für Verbesserungen.  Der Bericht unterstreicht die Bedeutung des Umgangs der folgenden Probleme in späteren Arbeitspaketen des Projektes:
  • Entwicklung von leicht verfügbaren Werkzeuge abzubilden, zu überwachen und den Energieverbrauch in den Unternehmen zu analysieren
  • Ausweisung von angemessenen Kennzahlen und Benchmarking Einrichtungen
  • Entwicklung von Tools und Richtlinien, ausgerichtet an kleinen Unternehmen

 

EMSPI - Energiemanager auf dem Weg

Im Dezember 2015 fand das vierte Koordinationsmeeting des EMSPI Projektes (Energiemanagement Standardisierung in der Druckindustrie) in Madrid (Spanien) statt. Das Projekt ist auf dem richtigen Weg. Zu Beginn des Jahres 2016 wird die Umsetzung des Energiemanagement Systems in den KMU gestartet. 

Das Projekt hat zum Ziel, die Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der europäischen Druckindustrie zu fördern und zu verbessern. Dies wird durch die Implementierung  von Energie-Management-Systemen, basierend auf dem globalen Standard ISO 50001, realisiert.

Die wichtigsten Ziele des EMSPI Projektes sind:

  • Die spezifische Anpassung der globalen ISO 50001 Standards auf das Energiemanagement kleiner und mittlerer Unternehmen der Druckindustrie, sowie die Entwicklung von branchenspezifischen Implementierungsrichtlinien.
  • Der angepasste Energiemanagement – Standard soll in 100 KMU implementiert werden (während der Projektlaufzeit).
  • Der Aufbau eines Bewusstseins über die Vorteile von Energieeffizienz – Tools in der europäischen Druckindustrie und unter den jeweiligen Stakeholdern. 

Kurzfristig werden die folgenden Ergebnisse erwartet:

  • Es sollen 100 KMU mit einem Energiemanagementsystem nach EN 16001 / ISO50001 und dem Potenzial zur Energieeffizienzsteigerung ausgestattet werden.
  • Es soll eine Einsparung von 40000 GJ, 880 Tonnen CO2 und 915.000€ während der Projektlaufzeit erreicht werden.
  • Die Sensibilisierung für Energieeffizienz und Energiemanagement von 300 KMU pro Land, sowie die Nutzbarmachung von Werkzeugen und Projektmaterialien für die Industrie der jeweiligen Länder durch direkte und indirekte Verbreitungsaktivitäten.

Im weiteren Verlauf des Projektes soll auf Branchenebene eine „kritische Masse“ bzw. ein Multiplikatoreffekt geschaffen werden, durch welchen die entwickelten Tools und spezifischen Kommunikationsmaterialien Weiterverbreitung finden. 

 

Partner

ENVIROS, Tschechien, ist ein führendes Beratungsunternehmen in den Bereichen Energie-, Umwelt- und Unternehmensberatung.

FACTOR CO2, Spanien, ist bekannt für seine Kenntnisse über die Entwicklung und Anwendung der Klimapolitik, des Klimaschutzes und der Beurteilung der Energieeffizienz.

INNOWISE, Deutschland, ist ein Forschungs- und Beratungsunternehmen mit besonderer Expertise im Bereich Innovationsmanagement, Wissens- und Technologietransfer.

GRAKOM (Graphic Association Denmark), Dänemark, ist die wichtigste Organisation für dänische Druckunternehmen.

DIENSTENCENTRUM, Niederlande,  unterstützt rund 400 Medienunternehmen pro Jahr (vor allem KMU) bei der Verwaltung ihres Geschäftes. Dienstencentrum ist auch Koordinator des EMSPI Projektes.

Mehr Informationen?  oder besuchen Sie die Projekt Webseite: http://www.emspi.eu